Viele Menschen sehnen sich danach, ihr Leben authentisch und selbstbestimmt zu gestalten und zugleich in guten, gesunden Beziehungen zu leben. Oft ist der Kontakt zum eigenen Ich durch frühe Bindungserfahrungen, innere Konflikte und systemische Verstrickungen überlagert.
Die TIRA eröffnet einen Raum, in dem diese verborgenen inneren und systemischen Dynamiken sichtbar werden können. Im Zentrum steht die Frage, wer wir in der Tiefe wirklich sind.
Ausgehend von einem selbst gewählten Anliegen-Satz entsteht ein Prozess der Erkenntnis und inneren Begegnung.
Dabei kann sich zeigen, was das eigene Ich überlagert und was es braucht, damit gesunde Selbstanbindung wachsen kann.
So wird es möglich, mehr innere Klarheit, Selbstbestimmung und Beziehungskraft zu entwickeln und sich dem eigenen Wesenskern wieder anzunähern.
In die einfühlsame Prozessbegleitung fliessen unter anderem Elemente aus den körperorientierten Traumatherapien Somatic Experiencing SE® und NARM® mit ein.
Dagmar Strauss, Begründerin der TIRA, begleitet seit vielen Jahrzehnten Menschen therapeutisch. Aus ihrer langjährigen Auseinandersetzung mit Trauma, Bindung und Identität sowie ihrer engen Begleitung der IoPT nach Prof. Franz Ruppert entstand ihr eigener Ansatz der Trauma-Integrativen Ich-Rückanbindung.
Bindung ist ein grundlegendes menschliches Bedürfnis. Sie ist keine kindliche Abhängigkeit, die wir überwinden müssen, sondern eine tiefe Sehnsucht nach Verbindung, die auch im erwachsenen Menschen weiterlebt und in uns selbst eine neue Antwort finden kann.
Der Mensch ist in seinem Ursprung ein individuelles, Ich-begabtes Wesen.
Auf dem Weg zu dieser Ich-bin-Identität begegnen wir jedoch oft frühen Verletzungen, verdrängten Gefühlen und abgespaltenen Erfahrungen aus der Kindheit.
Diese inneren Schmerzen stehen dem Kontakt zu unserem eigenen Ursprung im Weg und sind zugleich das Tor dorthin.
Wenn wir bereit sind, uns ihnen behutsam zuzuwenden, kann sich Schritt für Schritt ein neuer innerer Raum öffnen.
Dort wird erfahrbar, was schon lange auf diesen Moment gewartet hat: das eigene Ich.
„Der Mensch ist nicht Mensch, weil er aussieht wie ein Mensch, sondern weil er das Gute tun und das Wahre denken kann.“
Emanuel Swedenborg
Ich begleite Menschen in Einzel- und Gruppenarbeit auf diesem Weg der Rückanbindung.
«Ich bin daran, auf einer tieferen Ebene zu verstehen, was mir passiert ist.»