«Autonomie kann erst geschehen, wenn vorher eine Bindung da war»
- Dagmar Strauss

Traumaintegrative ICH-Rückanbindung (TIRA)

Ein Weg zu Traumaintegration und individueller Ich-Entwicklung

Ein trauma- und systemisch orientierter Weg, auf dem ein eigener Ich-Raum entstehen und gesunde Selbstanbindung wachsen kann.

Viele Menschen sehnen sich danach, ihr Leben authentisch und selbstbestimmt zu gestalten und zugleich in guten, gesunden Beziehungen zu leben. Oft ist der Kontakt zum eigenen Ich durch frühe Bindungserfahrungen, innere Konflikte und systemische Verstrickungen überlagert.

Die TIRA eröffnet einen Raum, in dem diese verborgenen inneren und systemischen Dynamiken sichtbar werden können. Im Zentrum steht die Frage, wer wir in der Tiefe wirklich sind.

Ausgehend von einem selbst gewählten Anliegen-Satz entsteht ein Prozess der Erkenntnis und inneren Begegnung.

Dabei kann sich zeigen, was das eigene Ich überlagert und was es braucht, damit gesunde Selbstanbindung wachsen kann.

So wird es möglich, mehr innere Klarheit, Selbstbestimmung und Beziehungskraft zu entwickeln und sich dem eigenen Wesenskern wieder anzunähern.

In die einfühlsame Prozessbegleitung fliessen unter anderem Elemente aus den körperorientierten Traumatherapien Somatic Experiencing SE® und NARM® mit ein.

Das sagen meine Kunden

«Ich bin daran, auf einer tieferen Ebene zu verstehen, was mir passiert ist.»